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Am 12. 06. 2017 ist RED 17/02 erschienen, konzipiert und zusammengestellt von Hans H. Greuter. Autoren neben ihm: Redaktionspartner Issam A.-Karim sowie Geflohene und Ehrenamtliche des FREUNDESKREIS KILLESBERG. Die dritte Ausgabe dieser 8-Seiten-Zeitung „aus dem Container“ erscheint in einer Auflage von 2.000 Exemplaren und wird kostenlos am und um den Stuttgarter Killesberg verteilt.

Was im November 2016 als Herbst-/Winter-Experiment mit den und für die Bewohner der DRK-Flüchtlingsunterkunft an der „Roten Wand“ in Stuttgart-Killesberg begann und aufgrund des Erfolgs im Februar 2017 weitergeführt wurde, hat im Juni 2017 die dritte Fortsetzung erfahren: eine Zeitung von den und für die Geflohenen aus mehr als 20 Nationen. Auf 8 Seiten erzählen sie selbst oder lassen durch Issam A.-Karim erzählen, woher sie kommen, was sie erlebt und welche Ziele sie nach langer Flucht jetzt haben. Dazu berichten Ehrenamtliche des FREUNDESKREIS KILLESBERG über ihre Aktivitäten, Erfolge und Hoffnungen. RED richtet sich nicht nur an die Menschen, die in Stuttgarts Norden Zuflucht gefunden haben, sondern ebenso an die einheimischen Nachbarn. Um zu vermitteln, dass die sonst anonymen “Flüchtlinge” aus dem Nahen Osten, dem fernen Afrika und dem noch ferneren China Gesicht und Geschichte haben. Gestaltet wurde auch die dritte Ausgabe von Jan Greuter, fotografiert haben Ferdinando Iannone, Ronny Schönebaum und Freundeskeis-Ehrenamtliche. Die Zeitung, die in einer Auflage von 2000 Exemplaren produziert wurde, wird kostenlos über das DRK-Containerdorf an der „Roten Wand“, die evangelische Brenzkirche, Erlöserkirche und Martinskirche, die Gastro-Ziele „PastaBar“ und „PizzaBar“ sowie weitere Punkte am und um den Killesberg verbreitet. Erste Adressaten waren Stuttgarts OB Fritz Kuhn, Sozialbürgermeister Werner Wölfle, seine Bürgermeister-Kollegen, die Fraktionschefs des Gemeinderats (außer AfD), Bezirksvorsteherin Sabine Mezger und der Bezirksbeirat Stuttgart Nord, der die Herausgabe finanziert.